Modellierung der wirtschaftlichen Auswirkungen klimapolitischer Instrumente auf makroökonomischer Ebene – eine Fallstudie in Chile

Im Rahmen des Pariser Abkommens hat Chile seine langfristige Klimastrategie (LTCS) vorgelegt. Diese enthält eine langfristige Vision für die Erreichung einer kohlenstoffarmen und klimaresilienten Wirtschaft bis 2050.

In diesem Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB), dem chilenischen Umweltministerium (MMA) und der 2050 Pathways Platform ein e3-Modell (Wirtschaft, Energie, Emissionen) für Chile entwickelt, um die Formulierung evidenzbasierter sektoraler Strategien zu unterstützen. Das MMA soll in die Lage versetzt werden, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Makroökonomie und verschiedene Wirtschaftssektoren zu analysieren und die direkten, indirekten und induzierten Auswirkungen von Anpassungsmaßnahmen, insbesondere der in der LTCS enthaltenen, zu untersuchen.